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Häufige Fragen.

Antworten zu Fundamenten, Kernbohrungen und dem Ablauf. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Warum braucht eine Wärmepumpe überhaupt ein Fundament?

Die Außeneinheit ist schwer, vibriert im Betrieb und steht viele Jahre im Freien. Ohne tragfähigen, frostfreien Untergrund kann sie sich setzen oder schief stehen. Das führt zu Geräuschen, Schäden an den Leitungen und Problemen mit dem Tauwasser.

Wie tief muss das Fundament sein?

In NRW gilt eine frostfreie Gründungstiefe von etwa 80 cm. So kann der Boden unter dem Fundament im Winter nicht gefrieren und das Fundament nicht anheben.

Was passiert mit dem Kondensat?

Im Heizbetrieb tropft Tauwasser aus dem Gerät. Wir legen darunter ein Kiesbett oder einen Sickerschacht an, damit das Wasser im Boden versickert und sich kein Eis bildet.

Wie lange dauert die Ausführung?

Ein Fundament mit Kernbohrung ist in der Regel an einem Tag erledigt. Bei Beton planen wir danach einige Tage zum Aushärten ein, bevor die Wärmepumpe montiert wird. Fertigteilsockel können oft direkt belastet werden.

Arbeiten Sie mit meinem Heizungsbauer zusammen?

Ja. Wir stimmen Aufstellort, Maße und Bohrpunkt mit Ihrem Heizungsbauer ab. Viele Fachbetriebe beauftragen uns auch direkt.

Was kostet ein Fundament für eine Wärmepumpe?

Der Preis hängt von Gerät, Untergrund, Zugänglichkeit und Leitungsweg ab. Schicken Sie uns Fotos und das Modell, dann bekommen Sie ein konkretes Angebot.

In welchen Regionen sind Sie tätig?

Unser Standort ist Bochum. Wir arbeiten in ganz Nordrhein-Westfalen, vor allem im Ruhrgebiet, im Rheinland, im Münsterland und in Südwestfalen.

Ihre Wärmepumpe braucht ein Fundament?

Schicken Sie uns ein paar Fotos vom Aufstellort und das Modell Ihrer Wärmepumpe. Sie bekommen eine klare Einschätzung und ein Angebot.

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